|
|
| |
Gelegenheitsgedichte zur Silbernen Hochzeit
( Titelindex "Festgedichte" )
Zur Silbernen Hochzeit des Oheims und der Tante
Das Silber ist ein Bild der sanften Tugend,
Wenn es geläutert uns'ren Blick begrüßt,
Es schimmern dann aus seinem milden Glanze
Die Liebestreue und Bescheidenheit.
Drum wurde von den Vätern es erwählet
Zum Tugendlohne für ein edles Paar,
Das fünfundzwanzig wechselhafte Jahre
Durch's Erdenleben eilte Hand in Hand.
(
gesamtes
Gedicht "Zur Silbernen Hochzeit des Oheims und der Tante"
anzeigen )
Universal-Gratulant,
1845
Zur Silbernen Hochzeit eines Wohltäters
Was so Viele sehnsuchtsvoll erharren,
Doch so Mancher nicht erreichen kann,
Winkt Euch heut' nach fünfundzwanzig Jahren
Auf der wechselhaften Lebensbahn:
Denn es kränzet Euren Bund der Treue
Dieser Tag im Silberglanz aufs Neue.
(
gesamtes
Gedicht "Zur Silbernen Hochzeit eines Wohltäters" anzeigen )
Universal-Gratulant,
1845
Stunden, Tage, Monden, Jahre schwinden
Stunden, Tage, Monden, Jahre schwinden,
Leid und Freude wechselt mit der Zeit.
In des Schicksals Fügung sich zu finden,
Ist der fromme Dulder gern bereit;
Kämpfend trägt er jede Lebensbürde,
Jede Prüfung mit Geduld und Würde!
(
gesamtes
Gedicht "Stunden, Tage, Monden, Jahre schwinden" anzeigen )
Sammlung von
Gelegenheitsgedichten, 1852
Heil sei dem edeln Jubelpaare
Heil sei dem edeln Jubelpaare,
Das in stiller Häuslichkeit
Fünf und zwanzig volle Jahre
Treuer Liebe sich geweiht,
Das zu Schmerz und Lust verbunden,
Duldend, dankend, wie den Gram,
So des Lebens Wonnestunden
Als Geschenk des Himmels nahm.
(
gesamtes
Gedicht "Heil sei dem edeln Jubelpaare" anzeigen )
Sammlung von
Gelegenheitsgedichten, 1852
|
|
| |
|
Seite:
 |
|